Dienstag, 24. September 2013

Homöopathische Mittel immer griffbereit

Immer mehr Menschen greifen bei Beschwerden auf homöopathische Mittel zurück. Doch was, wenn genau das gebrauchte Mittel gerade einmal nicht vorrätig ist? Mit der DHU Taschenapotheke kann genau dieses verhindert werden! Warum homöopathische Mittel? Viele Menschen haben die homöopathischen Mittel für sich entdeckt. Da sie deutlich weniger Nebenwirkungen zeigen, nicht gefährlich für den Körper sind, dafür aber Beschwerden genauso gut lindern können, setzen immer mehr Menschen eben auf diese Alternative der Medizin. Wer sich mit der Homöopathie auskennt, der wird wissen, welche Stoffe wann eingesetzt werden können. Ratsam ist es nie, hier zu experimentieren, daher sollte die Reise- bzw. Taschenapotheke ...weiterlesen»



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Meditonsin – hilft beim ersten Kratzen im Hals

Die kalte Jahreszeit beginnt, und damit auch die Gefahr einer Erkältungserkrankung. Die Jahreszeit kann niemanden mehr vor einer Grippe schützen. Die Erreger liegen in der Luft, gerade im Arbeitsplatz, im Supermarkt, in Bus oder Bahn, sind die Brutstellen der Erkältungserreger. Gegen die Erkältung vorbeugen Niemand möchte unter einer Erkältung leiden. Empfehlenswert ist es daher, rechtzeitig damit zu beginnen, gegen die Erreger sich zu schützen. Die Grippeimpfung ist in den letzten Jahren in aller Munde, doch geht es auch anders. Wer sich in der kalten Jahreszeit mit ausreichend Vitaminen versorgt, der wird sein Immunsystem so stärken. Dass die Krankheit nun nicht ...weiterlesen»



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In Teilzeit arbeiten

Immer mehr Menschen in Deutschland gehen einer Teilzeitbeschäftigung nach. Es zeigt sich ganz deutlich, dass die Zahlen derer, die keine vollen Wochenstunden arbeiten, stark zugenommen haben. Die Gründe mögen da viele sein. Als Frau eine Teilzeitbeschäftigung aufnehmen Gerade bei den weiblichen Personen zeigt es sich, dass immer mehr eine Teilzeitstelle annehmen. Der Grund dafür mag einfach der sein, da nur so Familie und Beruf miteinander kombiniert werden können. Frauen sind heute schon lange keine Hausfrauen mehr, viele müssen mit dem eigenen Einkommen dafür sorgen, dass die Haushaltskasse mehr Einnahmen hat. Das Leben ist deutlich teurer geworden, sodass Frauen mit Kindern ...weiterlesen»



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Sonntag, 8. September 2013

Arganöl für Haut, Haare und die Küche

Das Arganöl stammt aus Marokko. Es wird dort aus den Pflanzen des Arganbaums gewonnen, spezieller gesagt, nur aus den Kernen der Früchte. Da dieser Baum nur auf einem kleinen Gebiet angebaut wird und die Gewinnung sehr arbeitsintensiv ist, ist das Öl sehr kostbar. Es hat aber in der Kosmetik eine sehr hohe Bedeutung, dass viele bereit sind, diesen Preis auch zu zahlen. Auch in der Küche wird das nussige Arganöl immer wieder zum Zubereiten der exklusiven Speisen genutzt. Warum Arganöl? Arganöl besteht zum größten Teil aus ungesättigten Fettsäuren. Und diese sind so wichtig für den Körper. Die Alpha-Linolsäure etwa, die ...weiterlesen»



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Freitag, 23. August 2013

Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Eine soziale Phobie ist eine besondere Form der Neurose. Personen, die manisch depressiv sind, sind besonders häufig von einer solchen sozialen Phobie betroffen, die Auswirkungen auf das gesamte Leben des Patienten hat. Unter einer sozialen Phobie versteht man im Allgemeinen eine übertrieben starke Angst vor Mitmenschen, die im Laufe der Zeit dazu führt, dass der Betroffene die Gesellschaft mit anderen Menschen meidet und sich sozial immer mehr von anderen Personen abschottet. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei einer sozialen Phobie um eine ausgeprägte Schüchternheit bzw. Kontaktangst. Als Selbsthilfe flüchten einige Betroffene in Drogen und Alkohol, den diese Substanzen sind bekannt ...weiterlesen»



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Mittwoch, 21. August 2013

Angststörung: Wenn das Leben zur Qual wird

Eine Angststörung lässt sich aus medizinischer Sicht in eine phobische Störung und andere Angsterkrankungen unterscheiden. Zu phobischen Störungen zählt beispielsweise die Agoraphobie mit oder ohne Panikattacken sowie die soziale Phobie. Unter der Agoraphobie als Beispiel für eine Angststörung ist die Furcht vor Situationen zu verstehen, aus denen für den Betroffenen keine schnelle Flucht möglich ist. Hierzu zählen große Menschenmengen ebenso wie öffentliche Verkehrsmittel, Flugzeuge, Konzertveranstaltungen oder volle Kinosäle. Vielfach ist eine solche Phobie mit Panikattacken gekoppelt, die im Gegensatz zu einer reinen Panikstörung nur in typischen agoraphobischen Situationen auftreten. Eine soziale Phobie beginnt häufig bereits während der Kindheit und zeichnet ...weiterlesen»



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Montag, 19. August 2013

Manisch depressiv: Ein Leben zwischen zwei Extremen

Manisch depressiv sein bedeutet für Betroffene ein Leben zwischen zwei Extremen. Ist eine Person manisch depressiv, dann empfindet sie einmal große Freude und Aktivität in sich und mit einem Mal Trauer, Einsamkeit und typische Depressionssymptome. Eine Ursache für diesen schnellen Stimmungswechsel lässt sich hierbei nicht erkennen. Heutzutage wird eine manisch depressive Erkrankung auch als bipolare affektive Störung bezeichnet. Von einer reinen Depression und einer Angststörung unterscheidet sich diese Erkrankung durch die typisch manischen Phasen. Welche Symptome sind typisch für eine manisch depressive Störung? Kennzeichnend für eine bipolare affektive Störung sind große Schwankungen der Stimmung beim Betroffenen in beide Richtungen, ebenso ...weiterlesen»



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