Sonntag, 14. Juli 2013

Neurose: Eine Vielzahl an psychischen Erkrankungen

Die Neurose ist eine psychische Erkrankung, für deren Auftreten keinerlei körperliche Gründe verantwortlich sind. Von einer Neurose abzugrenzen ist die Psychose, für die körperliche Gründe – oder auch ein Medikamenten- oder Drogenmissbrauch – verantwortlich zu machen sind. Grundsätzlich lassen sich unter dem Begriff Neurose mehrere psychische Störungen zusammenfassen, deren Ausprägung sehr unterschiedlich sein kann. Eine soziale Phobie fällt beispielsweise ebenso in den Bereich der Neurosen wie eine Angststörung oder weitere Symptome, die vor allem bei Menschen auftreten, die manisch depressiv sind. Was sind die typischen Symptome einer Neurose? Die ersten Symptome einer Neurose, die auch als Brücken- oder Frühsymptome bezeichnet ...weiterlesen»



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Donnerstag, 11. Juli 2013

Soziale Phobie: Was bedeutet das?

Eine soziale Phobie ist eine soziale Angststörung, die mit ausgeprägten Ängsten in sozialen Situationen einhergeht; dies sind also Situationen, in denen sich die Betroffenen beschämt fühlen oder Angst vor peinlichen Situationen haben. Dies zeigt sich bei den Betroffenen ganz unterschiedlich, da es viele verschiedene soziale Phobien gibt. Manchen ist es nicht möglich, einen Vortrag vor anderen Menschen zu halten. Anderen fällt es schwer, Freunde zu finden, da sie Angst haben andere, vor allem fremde, Menschen anzusprechen. Die Betroffenen haben im wesentlichen Angst auf Ablehnung zu stoßen oder dass sie die Erwartungen der anderen nicht erfüllen können. Sie haben Angst davor, ...weiterlesen»



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Dienstag, 9. Juli 2013

Angststörung: Die Angst vor der Angst

Eine Angststörung ist eine psychische Störung, die sich auf unterschiedliche Weise zeigen kann. Eine Angststörung kann bis zu einer Panikattacke oder einer Neurose führen. Oft findet man die Angststörung auch in Zusammenhang mit manisch depressiv Erkrankten. Ein anderes Wort für Angststörung ist Phobische Störung. Man hat zum Beispiel eine bestimmte Furcht, auch Phobie genannt. Diese Phobie kann sich auf unterschiedliche Weise äußern und auch auf die unterschiedlichsten Dinge beziehen. Betroffene können sich vor einem bestimmten Objekt fürchten, vor einer bestimmten Situation oder sogar vor einer bestimmten Person. Dies wäre dann zum Beispiel eine soziale Phobie. Auch die Panikstörung ist eine ...weiterlesen»



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Sonntag, 7. Juli 2013

Manisch depressiv: Ein echter Drahtseilakt

Psychische Erkrankungen, die manisch depressiv geprägt sind, stellen für den Betroffenen eine große Belastung dar. Der Betroffene erlebt sprichwörtlich ein Wechselbad der Gefühle. Immer wieder dominieren entweder manische Verhaltensweisen oder depressive Formen das Erleben und Handeln des Betroffenen. Hat ein Mensch eine Manie, fühlt er sich ganz hervorragend. Er ist währenddessen in der Lage, erstaunliche Leistungen zu vollbringen. Im Blick des Betroffenen verändert sich dessen gesamte Realität und das Leben scheint wunderbar leicht. Was jedoch so angenehm und verlockend klingt, kann sehr gefährlich werden. Während einer manischen Phase kennt der Patient keine Ängste und begibt sich daher oftmals in risikoreiche ...weiterlesen»



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Freitag, 5. Juli 2013

Panikattacke: Akuthilfe für Betroffene

Panikattacken engen das Leben des Betroffenen sicherlich sehr ein und machen es unnötig schwierig. Grundsätzlich erfüllt Angst jedoch eine wichtige Schutzfunktion für den Körper. Sie warnt den Menschen davor, seine Gesundheit oder sein Leben aufs Spiel zu setzen. Bei Panikattacken, die zum Beispiel bei einer Neurose, einer Angststörung und einer Erkrankung, die manisch depressiv ist, auftreten können, verselbstständigt sich Angst jedoch über die Maßen, obwohl keine reale Bedrohung zu erkennen ist. Auch eine soziale Phobie geht vielfach mit Panikattacken einher. Bei einer Panikattacke werden harmlose körperliche Anzeichen, wie beispielsweise ein Kloß im Hals, Übelkeit oder eine Beschleunigung der Atmung vom ...weiterlesen»



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Mittwoch, 3. Juli 2013

Neurose: Eine Ansammlung verschiedener psychischer Symptome

Unter einer Neurose ist eine psychische Störung zu verstehen, für die keine körperlichen Ursachen gefunden werden können. Sollten körperliche Gründe für das seelische Leiden vorliegen, spricht man vom Gegenstück einer Neurose, nämlich einer Psychose. Unter dem Begriff der Neurose ist eine Vielzahl an psychischen Störungen zu verstehen, die sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Eine Angststörung oder eine soziale Phobie beispielsweise fallen ebenso in den Bereich der Neurosen wie verschiedene Symptome, die für eine psychische Erkrankung, die manisch depressiv geprägt ist, typisch sind. Welche Symptome sind für eine Neurose typisch? Kennzeichnend für eine Neurose sind sogenannte Früh- oder Brückensymptome, die bereits ...weiterlesen»



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Montag, 1. Juli 2013

Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Der Alltag eines Menschen bringt es mit sich, dass er von Mitmenschen umgeben ist. In der Regel ist es ein natürlicher Trieb eines Menschen, sich in Gruppen zu integrieren und ein soziales Netzwerk aufzubauen. Es kann jedoch passieren, dass Menschen im Beisein anderer Personen Angstgefühle erleiden. In diesem Fall ist eine soziale Phobie der Grund.Eine soziale Phobie ist eine anerkannte Krankheit, die sich beispielsweise durch Panikattacken äußern kann. Experten schätzen, dass etwa zwei bis acht Prozent der Bevölkerung hierzulande an einer sozialen Angststörung zu leiden haben, die in den Bereich der Neurose einzuordnen ist. Besonders häufig von einer solchen Angststörung ...weiterlesen»



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