Samstag, 16. Januar 2016

Was tun bei Schwindelgefühl und Übelkeit?

Schwindelgefühle stellen für den Betroffenen stets eine Belastung dar. Umso unangenehmer werden Schwindelattacken jedoch, wenn sie von Übelkeit oder anderen Symptomen, wie etwa Kopfschmerzen oder Benommenheit begleitet werden. Um die richtigen Maßnahmen bei Schwindelgefühl und Übelkeit einleiten zu können, muss man zunächst herausfinden, um welche Art von Schwindel es sich beim Betroffenen handelt.

Verschiedene Schwindelformen unterscheiden

Der Drehschwindel lässt sich von den Betroffenen meist sehr exakt beschreiben. Man hat das Gefühl, dass die Umgebung sich um einen herum dreht wie in einem Karussell. In aller Regel hat Drehschwindel seine Ursache in einer Einschränkung des Gleichgewichtsorgans im Innenohr. Charakteristisch hierfür sind Drehschwindelattacken, die plötzlich einsetzen, und mehrere Sekunden oder auch Stunden anhalten können. Diese Attacken sind häufig mit starker Übelkeit verbunden, die bis zum Erbrechen führen kann. Auch eine verminderte Hörleistung ist während akuter Drehschwindelattacken möglich. Bei einem gutartigen Lagerungsschwindel verspürt der Betroffene sekundenlange Drehschwindelattacken sowie in manchen Fällen auch eine begleitende Übelkeit. Grund für das Auftreten eines gutartigen Lagerungsschwindels ist die Ablösung von winzigen Steinchen im Bereich des Innenohrs, die in den hinteren Bogengang im Ohr fallen und bei schnellen oder abrupten Bewegungen des Kopfes zu Schwindel und Übelkeit führen können.

Abhilfe bei Schwindel mit Übelkeit

Grundsätzlich gelten für die verschiedenen Schwindelformen entsprechend unterschiedliche Therapieansätze. Bei allen therapeutischen Möglichkeiten steht natürlich im Fokus, den Schwindel und damit einhergehende Übelkeit beim Betroffenen zu lindern oder komplett zu vermeiden. Während man beim gutartigen Lagerungsschwindel mit speziellen Lagerungsübungen gute Behandlungserfolge erzielen kann, kommen bei der Therapie des Drehschwindels andere Maßnahmen zum Einsatz.

Medikamente zur Akuthilfe

Erste Abhilfe in akuten Fällen können spezielle Medikamente verschaffen, die zentral im Gehirn wirken und Schwindelgefühle mit all ihren Auswirkungen reduzieren oder ganz verhindern können. Allerdings dürfen diese Medikamente nicht über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden. Sie beheben zudem nicht die Ursache für das Auftreten des Schwindels, sondern nur die Symptome. Bei starken Schwindelattacken ist es natürlich grundsätzlich ratsam, sich hinzusetzen oder am besten hinzulegen. Dies gilt umso mehr, wenn die Schwindelgefühle von mäßiger bis starker Übelkeit begleitet werden. Des Weiteren können rezeptfreie Medikamente oder auch Hausmittel eingesetzt werden, um die Übelkeit, die mit den Schwindelgefühlen einhergeht, abzuschwächen. Sollte die Übelkeit mit Erbrechen verbunden sein, muss darauf geachtet werden, dass der Körper nicht austrocknet. Eine Austrocknung lässt sich durch Symptome wie allgemeine Schwäche oder einen trockenen Mund leicht erkennen. Um einer solchen Austrocknung vorzubeugen, sollten immer wieder kleine Schlucke stilles Wasser oder Kräutertee getrunken werden.

Hausmittel, die gegen Übelkeit bei Schwindelanfällen helfen können

Grundsätzlich sollte bei Übelkeit auf scharf gewürzte oder fettige Speisen verzichtet werden. Im Falle von Erbrechen ist es nicht weiter schlimm, wenn eine Zeit lang ganz auf Nahrung verzichtet wird. Fühlt man sich dann allmählich etwas besser, kann dem Körper etwas magenschonende Kost zugeführt werden, wie etwa Kartoffelbrei, Bananenbrei oder Zwieback. Bei Übelkeit haben sich zudem die folgenden Hausmittel bewährt:
  • Das Trinken von warmem Kamillen-, Ingwer- oder Pfefferminztee.
  • Sollte der Schwindel erträglich sein, kann ein Spaziergang an der frischen Luft gegen Übelkeit helfen. Sollte man sich allerdings unsicher auf den Beinen fühlen, kann es bereits helfen, sich auf einen Stuhl in den Garten oder auf den Balkon zu setzen oder einmal die Wohnung gründlich durchzulüften.
  • Das Trinken von einem Glas Wasser, in das zuvor einigen Tropfen Zitronensaft gegeben wurden.
  • Da Möhren viele Ballaststoffe enthalten, die im Darm Giftstoffe binden, können sie dafür sorgen, dass die Übelkeit schneller wieder abklingt. In diesem Fall sind Möhrenbrei oder eine Möhrensuppe empfehlenswert.


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Mittwoch, 13. Januar 2016

Was hilft bei HWS-Schwindel?

Vom sogenannten HWS-Syndrom ist die Halswirbelsäule getroffen, die Beschwerden im Nacken- und Halsbereich hervorruft. Zu diesen Beschwerden zählen neben Kopfschmerzen auch Schwindelattacken. Bei der Halswirbelsäule handelt es sich um ein sehr bewegliches Knochenkonstrukt, das aus den sieben obersten Wirbeln der Wirbelsäule sowie ihren Bandscheiben besteht. Aufgrund von Verletzungen oder Verschleiß kann sich im Laufe der Zeit ein HWS-Syndrom entwickeln. Hierbei können Nervenwurzeln im Bereich der Halswirbelsäule in Mitleidenschaft gezogen sein. Charakteristisch für diese Krankheit ist eine ganze Reihe an Beschwerden im Nacken- und Halsbereich, die sich jedoch auch auf andere Körperpartien auswirken können.

Ursachen für ein HWS-Syndrom

Das Auftreten eines HWS-Syndroms mit all seinen unangenehmen Auswirkungen auf den Betroffenen kann verschiedene Gründe haben:
  • Degenerative Veränderungen: Vereinfacht gesagt sind hierunter Verschleißerscheinungen, die meist altersbedingt auftreten, zu verstehen. Auch durch rheumatische Erkrankungen können solche Verschleißerscheinungen ausgelöst werden.
  • Muskelverspannungen: Verspannungen im Bereich der Nackenmuskulatur können zu Nackenschmerzen und Schwindelanfällen führen. Diese Verspannungen wiederum lassen sich häufig auf Fehlhaltungen, in manchen Fällen aber auch auf einen zu hohen Stresspegel zurückführen.
  • Entzündliche Prozesse: Die unangenehmen Symptome eines HWS-Syndroms können auch durch entzündliche Prozesse, beispielsweise aufgrund einer rheumatischen Erkrankung oder einer akuten Infektion, ausgelöst werden.
  • Tumore oder Operationen: In seltenen Fällen kann ein HWS-Syndrom die Folge einer Operation an der Wirbelsäule sein. Ähnliches gilt auch für Tumore an der Wirbelsäule.

Welche Symptome sind bei einem HWS-Syndrom typisch?

Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich oberhalb der Wirbelsäule sind ein charakteristisches Merkmal für ein HWS-Syndrom. Die betroffenen Stellen reagieren besonders empfindlich auf Druck oder Klopfen. Verstärkt werden die Schmerzen zusätzlich, wenn der Kopf bewegt wird. Dieser Schmerz kann unter Umständen bis in die Arme hinein ausstrahlen. Die Muskulatur von Schulter und Nacken sind bei einem HWS-Syndrom in der Regel verhärtet bzw. verspannt. Durch die permanenten Verspannungen werden die Nerven gereizt und reagieren ihrerseits mit Empfindungsstörungen, beispielsweise in Form von Taubheitsgefühlen oder Kribbeln in Armen, Nacken oder Schulter. In besonders schweren Fällen lassen sich auch Lähmungserscheinungen beobachten. Ebenso können leichte oder starke Kopfschmerzen, Hörstörungen (Tinnitus), Störungen des Sehvermögens und mäßige bis starke Schwindelattacken auftreten.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem HWS-Syndrom?

Die Therapiemöglichkeiten bei einem HWS-Syndrom hängen stets von der jeweiligen Ursache ab. Bei der chronischen Form eines HWS-Syndroms beispielsweise lässt sich durch physikalische Therapie und die Gabe von Medikamenten häufig nur eine Schmerzlinderung, jedoch keine Heilung erreichen. Medikamente: Sollte das HWS-Syndrom mit Schmerzen verbunden sein, kann der Arzt schmerzlindernde Arzneimittel, sogenannte Analgetika, verschreiben. Abhängig von der Ursache des HWS-Syndroms lassen sich auch muskelentspannende Mittel, sogenannte Relaxantien, und Antirheumatika einsetzen. Diese können entweder in Tablettenform oder als Spritzen verabreicht werden. Wärmetherapie: Muskelentspannung und Schmerzlinderung lässt sich eventuell durch Wärme, in Form von Wärmekompressen, einem Wärmekissen oder Rotlicht erreichen. Physiotherapie: Damit die Beweglichkeit der Halswirbelsäule wiederhergestellt und die verspannte Muskulatur gelockert werden kann, können krankengymnastische Übungen Abhilfe schaffen und zugleich die Ursache für das Auftreten des HWS-Syndroms beheben. Ruhigstellung: Durch eine Halskrawatte kann die Halswirbelsäule entlastet und ruhig gestellt werden. Diese Maßnahme kommt heute jedoch fast ausschließlich bei einem akut auftretenden HWS-Syndrom zum Einsatz. Eine solche Halskrawatte darf nur über einen kurzen Zeitraum getragen werden, da ansonsten die Muskulatur im Nacken- und Halsbereich zusätzlich geschwächt wird.

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Sonntag, 10. Januar 2016

Der gutartige Lagerungsschwindel

Beim sogenannten Lagerungsschwindel treten die Beschwerden auf, wenn die Betroffenen den Kopf zur Seite neigen. Diese Form des Schwindels wird auch als Kopflageschwindel bezeichnet. Gekennzeichnet ist der Lagerungsschwindel durch kurze, aber heftige Schwindelanfälle, bei denen der Betroffene das Gefühl hat, dass sich die Umgebung um ihn herum dreht. Diese Schwindelanfälle treten häufig beim Aufstehen oder Aufrichten nach dem Schlaf oder beim Herumdrehen im Bett auf. Insbesondere in den ersten Wochen sind neben Schweißausbrüchen und Angstgefühlen auch Übelkeit und Erbrechen möglich. In den meisten Fällen löst dieselbe Kopfbewegung die Schwindelattacke aus, sodass die Betroffenen mit der Zeit Strategien entwickeln, um die entsprechende Kopfhaltung zu vermeiden.

Was ist der Grund für das Auftreten des Lagerungsschwindels?

Wenn sich die Schwindelgefühle auf eine sogenannte Cupulolithiasis zurückführen lassen, spricht man von einem gutartigen Lagerungsschwindel. In diesem Fall haben sich kleine Kalksteinchen im Gleichgewichtsorgan des Innenohrs aus dem hinteren Vorhofsäckchen gelöst und an der Kuppel des hinteren Bogengangs angesammelt, was in der Folge zu einer Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans führt. Die Prognosen bei einem Lagerungsschwindel sind im Allgemeinen positiv. In der Regel klingen sie innerhalb weniger Monate oder sogar Wochen spontan wieder ab. In seltenen Fällen kann der gutartige Lagerungsschwindel jedoch auch über mehrere Jahre anhalten. Sollte der Verdacht bestehen, dass für den Lagerungsschwindel Erkrankungen des Gehirns verantwortlich sind, muss im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung geprüft werden, ob Schädigungen im Bereich des Kleinhirns, verursacht durch Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Blutungen oder Tumore vorliegen.

Sind bleibende Schäden bei einem Lagerungsschwindel zu erwarten?

Der Lagerungsschwindel selbst gilt im Übrigen als ungefährlich, was jedoch nicht bedeutet, dass er für Betroffene keine Belastung darstellen würde. So kann es durch die häufigen Schwindelattacken zu psychischen Problemen kommen. Zudem ist durch die anfallsartigen Schwindelattacken stets die latente Gefahr vorhanden, zu stürzen. Während eines bestehenden Lagerungsschwindels sollten aus Gründen der Sicherheit daher beispielsweise Arbeiten auf einer Leiter vermieden werden.

Lagerungsschwindel in der Statistik

Von einem gutartigen Lagerungsschwindel sind etwa zwei Prozent der Menschen in Deutschland betroffen. In der Regel ist diese Form des Schwindels eher bei Personen im fortgeschrittenen Alter zu beobachten. So tritt die Erkrankung am häufigsten zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Von einem gutartigen Lagerungsschwindel sind Frauen wesentlich häufiger als Männer betroffen. Unabhängig davon, ob die Erkrankung behandelt wurde oder nicht, tritt der Schwindel bei 30 bis 50 Prozent der Betroffenen erneut auf.

Behandlungsmöglichkeiten bei einem gutartigen Lagerungsschwindel

Bei allen Typen des Lagerungsschwindels kommen sogenannte „Befreiungsmanöver“ zum Einsatz. Diese Übungen kann der Patient eigenverantwortlich zuhause durchführen, nachdem er die korrekten Ausführungen dieser Übungen von einem Physiotherapeuten oder einem Arzt demonstriert bekommen hat. Durch diese Übungen gelingt in den meisten Fällen eine rasche und damit für den Patienten eindrucksvolle Behandlung. Grundlage dieser Übungen ist es, die in den einzelnen Bogengängen verlorengegangenen Teilchen aus den Bogengängen zurück in den Utriculus zu führen. Bei der Vielzahl der Patienten lassen sich bereits nach wenigen Übungseinheiten deutliche Erfolge und damit eine Linderung der Symptome beim gutartigen Lagerungsschwindel feststellen.

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Donnerstag, 7. Januar 2016

Warum schwindelig beim Aufstehen?

Viele Menschen dürften das Problem kennen: Man liegt oder sitzt ganz entspannt, doch in dem Moment, wenn man dann aufsteht, überkommt einen das Gefühl, der Raum würde schwanken, sich drehen oder bewegen. Dieses Phänomen kann bereits innerhalb weniger Sekunden schon wieder vorbei sein; es können sich zu den heftigen Schwindelattacken aber auch noch weitere Symptome, wie Sehstörungen, leichtes Taumeln, Schweißausbrüche oder Übelkeit gesellen. Die durch Aufstehen entstandenen Schwindelgefühle werden unter dem Begriff Lagerungsschwindel zusammengefasst.

Wie kommt es zu Lagerungsschwindel?

Um diese Frage beantworten zu können, muss man sich zunächst einmal mit der Funktionsweise des Gleichgewichts im menschlichen Körper auseinandersetzen. Das Gleichgewichtsorgan befindet sich im Innenohr. Von den Augen und den Sinneszellen wird die derzeitige Körperhaltung registriert und diese Information anschließend an das Gehirn weitergeleitet. Sollte eines dieser feinfühligen Informationssysteme nicht einwandfrei funktionieren, kommt es beim Betroffenen zu einem Gefühl des Schwindels. Diese Reaktion ist bei extrem schnellen Bewegungen, etwa bei einer Achterbahnfahrt ganz natürlich. Sollte der Schwindel jedoch immer dann auftreten, wenn man den Kopf schnell dreht oder plötzlich aufsteht, kommt es im Gehirn zu einer kurzzeitigen Verminderung der Durchblutung. Sollte dieses Schwindelgefühl nicht sofort wieder verschwinden, ist dies für den Betroffenen zuerst einmal natürlich unangenehm und lästig, in den meisten Fällen jedoch völlig harmlos. Möchte man den einfachen Lagerungsschwindel vermeiden, ist es ratsam, langsam und nicht ruckartig aufzustehen und auf plötzliche Drehungen des Kopfes zu verzichten.

Und was, wenn der Schwindel nicht aufhört?

Sollte der Schwindel nach dem Aufstehen über einen längeren Zeitraum anhalten oder andere Beschwerden hinzukommen, wie Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Seh- und Hörstörungen, sollte man den Gang zum Arzt nicht hinauszögern. Anhand verschiedener Untersuchungen kann der Mediziner herausfinden, welche Ursachen für den Schwindel verantwortlich sind. Die meisten dieser Ursachen sind vollkommen harmlos und lassen sich heutzutage recht einfach behandeln. Möglich sind beispielsweise ein zu hoher oder niedriger Blutdruck, eine Erkrankung des Innenrohres oder eine Auswirkung von eingenommenen Medikamenten. In manchen Fällen können jedoch auch eine Unterzuckerung, übermäßiger Alkoholgenuss oder eine Verkalkung der Arterien im Gehirn Grund für diese Schwindelattacken sein.

Mögliche Ursache: Die Halswirbelsäule

Nicht selten sind auch Blockaden an der Halswirbelsäule Grund für Schwindelattacken nach schnellen Bewegungen. Wenn die Muskeln im Bereich der Halswirbelsäule hart verspannt sind, werden die Gleichgewichtsrezeptoren, die sich in der Muskulatur am Hinterkopf befinden, abgeklemmt, was zu Schwindelgefühlen führen kann. Sollte man also regelmäßig unter Schmerzen am Hinterkopf, hartnäckigen Nackenverspannungen und Schmerzen am Schulterblatt leiden, und dann beim Aufstehen oder schnellen Kopfbewegungen Schwindelgefühle verspüren, kann man davon ausgehen, dass Verschleißerscheinungen an den Halswirbeln der Grund hierfür sind.

Der häufigste Grund: Störungen im Innenohr

Am häufigsten ist der Grund für Schwindel bei schnellen Kopfbewegungen allerdings im Innenohr zu suchen. In diesem befinden sich kleine Steinchen, die in manchen Fällen verklumpen und in der Folge Auslöser für unangenehme Schwindelanfälle sein können.

So lässt sich Schwindel beim Aufstehen vermeiden und behandeln

Die Art der Therapie bei Schwindel beim Aufstehen hängt natürlich von der jeweiligen Ursache ab, die am besten ärztlich abgeklärt werden sollte. Bei Blutdruckschwankungen etwa hilft regelmäßige Bewegung und/oder die Einnahme passender Medikamente aus, um Schwindelgefühle zu beseitigen. Sollte der Schwindel von der Halswirbelsäule kommen, können manuelle Therapien, Krankengymnastik oder Osteopathie Abhilfe schaffen. Bei Verklumpungen im Innenohr sind in der Regel verschiedene Lagerungsübungen vielversprechende Therapieansätze.

Einfache Tricks für den Alltag gegen Schwindel beim Aufstehen

  • Regelmäßige Bewegung in den Alltag einbauen: Bewegt man sich regelmäßig und ist körperlich aktiv, wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt, was Schwindelanfällen entgegenwirken kann.
  • Langsames Aufstehen: Sollte man immer wieder unter Schwindelattacken leiden, nimmt man sich am besten etwas Zeit beim Aufstehen. Anstatt schnell vom Sofa oder aus dem Bett aufzuspringen, lieber erst einmal gerade hinsetzen, etwas warten und erst danach ganz erheben. Extra Tipp: Um die Blutzirkulation zu unterstützen, kann es zusätzlich helfen, die Beinmuskulatur im Liegen etwas zu bewegen, ehe man sich in die Vertikale bewegt.
  • Viel trinken: Eine regelmäßige und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ist generell sehr empfehlenswert. Durch Flüssigkeitsmangel kann der Blutdruck gesenkt werden, was zu Schwindelattacken führen kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu achten, wenn man immer wieder unter Lagerungsschwindel zu leiden hat.
  • Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Tatsächlich kann das braune Energiegetränk dabei helfen, gut und schwindelfrei in den Tag zu starten. Durch das im Kaffee enthaltene Koffein wird der Blutdruck gesteigert, was Schwindelattacken minimieren kann.


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Montag, 4. Januar 2016

Wenn die Psyche der Grund für Dauerschwindel ist

Hinter dem Spruch „Da wird mir ganz schwindlig“ steckt mehr Wahrheit als man zunächst einmal denken mag. Tatsächlich können Phobien der Grund für dauerhafte Schwindelattacken sein. Manche Menschen klagen von früh morgens bis spät abends über dauerhaften Schwindel. Sie selbst vergleichen dieses Gefühl mit einem permanenten Aufenthalt auf hoher See. Dauerhafter Schwindel kann tatsächlich eine extreme Belastung für die Betroffenen darstellen. Nicht ohne Grund existieren mittlerweile eigene Abteilungen, die sich mit Schwindel-Patienten beschäftigen, sogenannte Schwindelambulanzen. In diesen Ambulanzen zeigt sich häufig, dass als Ursache für den dauerhaften Schwindel keine körperlichen Ursachen vorliegen, sondern seelische.

Schwindelerkrankungen weit verbreitet

Schwindelerkrankungen sind hierzulande keineswegs vereinzelte Phänomene. Mediziner wissen, dass diese in Deutschland so häufig auftreten wie Kopfschmerzen. Untersuchungen haben ergeben, dass etwa zwölf Prozent aller Deutschen mindestens einmal im Leben unter Schwindelattacken zu leiden haben. In 30 Prozent dieser Fälle lassen sich psychische Erkrankungen als Grund für die Schwindelanfälle angeben.

Lange Ärzte-Odyssee für die Betroffenen

Als ob die Auswirkungen von dauerhaftem Schwindel nicht schon schlimm genug für die Betroffenen wären, so müssen sie vielfach wahre Ärzte-Marathons hinter sich bringen, ehe als Grund für die immer wiederkehrenden Schwindelanfälle die Psyche vermutet wird. Zuvor werden Patienten vielfach mit vagen Diagnosen abgespeist, wie etwa nicht genauer spezifizierbaren Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System, Durchblutungsstörungen oder Blockaden an der Halswirbelsäule. In der Folge müssen sich Betroffene vielfach verschiedenen überflüssigen und wirkungslosen Therapien unterziehen und unnötige Medikamente einnehmen. Natürlich hilft davon nichts, denn die Ursache für den dauerhaften Schwindel liegt bei den Betroffenen ja in der Psyche und nicht in der Halswirbelsäule oder im Herz-Kreislauf-System.

Die Angst vor der nächsten Schwindelattacke als ständiger Begleiter

Personen, die dauerhaft unter Schwindelattacken zu leiden haben, werden also oftmals bei vielen Ärzten vorstellig, ohne jedoch einen konkreten Befund zu erhalten. In der Folge wächst bei den Betroffenen die Angst, unter einer wirklich schlimmen Krankheit zu leiden. Dies wiederum setzt einen verhängnisvollen Kreislauf in Gang: Je mehr sich die Betroffenen in Ängste hineinsteigern, umso mehr quittiert die Psyche diesen Druck mit weiteren Schwindelattacken. Für Schwindel-Patienten wird der Leidensdruck in manchen Fällen so stark, dass sie sich kaum noch trauen, das Haus zu verlassen. Oftmals stehen am Anfang dieses Problems Phobien oder depressive Störungen. Besonders häufig leiden Betroffene unter Ängsten vor öffentlichen Plätzen, wie etwa Kaufhäusern, Marktplätzen oder öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Angst vor dem Kontrollverlust bei einem erneuten Schwindelanfall in der Öffentlichkeit ist für die meisten Patienten schlimmer, als wenn sie in ihrem vertrauten Umfeld einen Schwindelanfall bekommen. Bei manchen Menschen, die unter Phobien leiden, reagiert der Körper auf diesen psychischen Druck mit Zittern oder starkem Schwitzen; bei Schwindel-Patienten erfolgt die körperliche Reaktion eben in Form von Schwindel-Attacken. In der Folge erleben die Betroffenen dann den Schwindel als hauptsächliches Problem und erkennen nicht die Angst, die eigentlich dahintersteckt.

Therapiemöglichkeiten bei psychisch bedingtem Schwindel

Abhilfe gegen Schwindel, der durch psychische Faktoren ausgelöst wird, können spezielle Medikamente verschaffen. Jedoch bekämpfen diese nur die Symptome und nicht die Ursache selbst. Diese kann in der Regel nur im Rahmen einer Gesprächs- oder Verhaltenstherapie bzw. ausführlichen Gesprächen bei einem Psychiater festgestellt werden. Erst wenn die Ursache für die psychischen Probleme feststeht, kann eine entsprechende Therapie begonnen werden, mit dem Ziel, die Schwindelattacken zunächst zu lindern und mittel- bzw. langfristig komplett zu eliminieren.

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Freitag, 1. Januar 2016

Was tun gegen Schwindelgefühle?

Bei Schwindel handelt es sich um ein weit verbreitetes gesundheitliches Problem. Viele Personen hierzulande sind von regelmäßigen oder unregelmäßig auftretenden Schwindelattacken betroffen. Aus diesem Grund sind Beschwerden im Zusammenhang mit Schwindel nach Kopfschmerzen der häufigste neurologische Grund, einen Arzt aufzusuchen.

Den Arzt bei „Karussell im Kopf“ aufsuchen

Schwindel, gerne auch als „Karussell im Kopf“ bezeichnet, wird von den Betroffenen als sehr unangenehm empfunden, die sich natürlich fragen: Was tun gegen Schwindelgefühle? Schwindelgefühle können Begleiterscheinungen verschiedener Krankheiten sein. Aus diesem Grund sollte man nicht nur das Symptom Schwindel bekämpfen, sondern auch nach dessen Ursachen forschen. Halten Schwindelattacken über einen bestimmten Zeitraum hinweg an oder werden sie zu regelmäßigen Gästen im Kopf, dann sollte man einen Termin beim Hausarzt vereinbaren. Dieser wird eine erste Diagnose treffen und den Patienten gegebenenfalls an einen kompetenten Facharzt überweisen.

Verschiedene Tipps bei akutem Schwindel

Welche Gründe die Schwindelgefühle nun beim Einzelnen auch haben mögen, es existieren einige Tipps, die für nahezu alle Arten von Schwindel gelten und dem Betroffenen Abhilfe bei einem akuten Schwindelanfall verschaffen können.

Setzen oder hinlegen

Vor allem bei stärkeren Schwindelanfällen bleibt dem Betroffenen ohnehin nichts anderes übrig, als sich hinzusetzen oder hinzulegen. Allein um eventuelle Stürze zu verhindern, sollte dieser Ratschlag auch entsprechend beherzigt werden.

Festhalten

Befindet man sich außerhalb der eigenen Wohnung und kann sich weder hinlegen noch hinsetzen, sollte man nach einem festen Halt Ausschau halten. Auch diese Vorsichtsmaßnahme dient dazu, um mögliche Stürze zu vermeiden. Das Festhalten erfüllt aber noch einen weiteren Zweck: Hierdurch erhält man das Gefühl von Stabilität zurück und kann entsprechende Unsicherheitsgefühle bei einem Schwindelanfall deutlich lindern.

Einen festen Punkt fixieren

Bei einem akuten Schwindelanfall ist es empfehlenswert, den Augen einen fixen Bezugspunkt zu bieten. Dies geschieht, indem man bei einem Schwindelanfall am besten einen festen Punkt anvisiert und diesen im Auge behält. Hierdurch ermöglicht man dem Sehsinn einen stabilen und klaren Bezugsrahmen. Zusätzlich kann diese Maßnahme bei einem akuten Schwindelanfall beruhigend wirken, sodass man dem Ende des Schwindelanfalls gelassener und entspannter entgegenblicken kann.

Nur langsame Kopfbewegungen ausführen

Manche Menschen leiden bei schnellen Kopfbewegungen oder einem schnellen Drehen des Kopfes unter akuten Schwindelgefühlen. Sollte es in diesen Fällen notwendig sein, sich umzusehen oder den Kopf zu bewegen, sollte dies möglichst langsam geschehen. Hierbei sollte man darauf achten, immer wieder aufs Neue einen Fixpunkt zu suchen, sodass das Gesichtsfeld nicht vollständig verschwimmt.

Auf eine ruhige Atmung achten

Schwindelgefühle können auch dem vegetativen Nervensystem ganz schön zusetzen, das seinerseits Schwindelattacken mit innerer Unruhe bis hin zu Panikgefühlen quittiert. Konzentriert man sich in diesen Fällen auf eine gleichmäßige und ruhige Atmung, wird dies das Nervensystem entspannen und die Schwindelgefühle werden als erträglicher empfunden. Übrigens kann sowohl ein Mangel als auch ein Zuviel an Sauerstoff im Gehirn Schwindelgefühle zusätzlich verstärken. Bei einer ruhigen und tiefen Atmung wird das Gehirn hingegen mit einer normalen Sauerstoffmenge versorgt, sodass Schwindelgefühle nicht zusätzlich verstärkt werden.

Fazit

Man sieht, es gibt einige Tipps und Tricks auf die Frage „Was tun gegen Schwindelgefühl?“. Noch einmal sei an dieser Stelle jedoch erwähnt, dass hinter Schwindelgefühlen harmlose, aber auch ernsthafte Ursachen stecken können. Leidet man regelmäßig unter Schwindelattacken, sollte man daher den Weg zum Arzt nicht scheuen und mögliche Ursachen für regelmäßige Schwindelgefühle ärztlich abklären lassen.

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Donnerstag, 31. Dezember 2015

Morbus Menière – Besonders schwere Formen von Attackenschwindel

Bei Morbus Menière handelt es sich um eine Erkrankung, die mit einem besonders schweren Attackenschwindel einhergeht. Männer sind von dieser Krankheit häufiger betroffen als Frauen; besonders oft tritt diese Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Grund für die Schwindelattacken bei dieser Erkrankung ist eine Störung der Produktion der Innenohrflüssigkeit (Endolymphe). Hierdurch kommt es zu einem Überdruck im Innenohr, der mit einem Einreißen feiner Membranen einhergeht, die diese Endolymphe umgeben und sie von anderen Flüssigkeiten im Ohr trennen. Hierdurch wiederum kann es zu plötzlichen Flüssigkeits-Verschiebungen kommen. Die Folge sind gewissermaßen Messfehler, die dann als vermeintlich echte Informationen an das Gehirn weitergeleitet werden. Dies erklärt, warum es bei Morbus Menière neben Schwindelattacken häufig zu einer Schwerhörigkeit kommt, die mehrere Minuten oder sogar stundenlang andauern und bei manchen Patienten täglich, bei anderen wiederum nur einige Male im Jahr auftreten kann.

Weitere Symptome bei Morbus Menière

Weitere mögliche Symptome bei Morbus Menière sind ein deutlich spürbares Druckgefühl auf dem betroffenen Ohr, unangenehme Ohrgeräusche (Tinnitus) sowie heftige Drehschwindel-Attacken, die mit Übelkeit, Erbrechen und Schweißausbrüchen einhergehen können. Sollte die Krankheit länger bestehen und nicht behandelt werden, können sich nach und nach Innenohrschwerhörigkeit sowie in besonders schweren Fällen auch eine Schädigung des Gleichgewichtsorgans einstellen. Auch wenn die genaue Ursache der Erkrankung bisher unbekannt ist, nehmen Mediziner an, dass an der Entstehung der Krankheit entzündliche Prozesse beteiligt sind.

Therapiemöglichkeiten bei Morbus Menière

In der Akutphase der Krankheit ist vor allem die Gabe von Antivertiginosa sinnvoll, also von Präparaten, die den Schwindel dämpfen sowie mögliche vegetative Begleiterscheinungen wie beispielsweise Erbrechen oder Übelkeit mindern. Ratsam ist zudem eine psychische Betreuung der Betroffenen, die verständlicherweise unter den permanenten Ohrgeräuschen sowie der stetigen Angst vor erneuten Schwindelattacken zu leiden haben.

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Mittwoch, 30. Dezember 2015

Woher kommt anhaltender Drehschwindel?

Sollten Schwindelgefühle über mehrere Stunden oder sogar Tage anhalten und mit Übelkeit, Erbrechen, Augenzittern und dem Gefühl einhergehen, den Boden unter den Füßen zu verlieren, wird von Ärzten die Diagnose anhaltender Drehschwindel genannt. Als Ursache hierfür kommt meist eine Funktionsstörung des Gleichgewichtsorgans im Ohr in Frage. Verantwortlich ist hierfür vielfach eine Entzündung des Gleichgewichtsnervs. In diesem Fall kann das Gleichgewichtsorgan nicht mehr mit voller Kraft arbeiten und fällt einseitig aus. In der Regel verschwinden die Beschwerden nach etwa ein bis zwei Wochen allmählich wieder. Vergleichsweise selten ist diese Form des Schwindels auf Schädigungen von zentralen Gehirnstrukturen zurückzuführen. Ein anhaltender Drehschwindel, der so entstanden ist, kann unterschiedlichste Ursachen haben: angefangen von Entzündungen bis hin zu Durchblutungsstörungen oder sogar Hirntumoren. Auch die Erkrankung Morbus Menière kann in einzelnen Fällen für einen anhaltenden Drehschwindel verantwortlich sein.

Anhaltender Drehschwindel: Behandlungsformen und Therapiemöglichkeiten

Die Art der Therapie ist bei Schwindelattacken abhängig davon, welche Form von Schwindel vorliegt. Grundsätzlich können verschiedene Maßnahmen die Symptome lindern und dem Betroffenen Abhilfe verschaffen. In Frage kommen eine Psychotherapie ebenso wie Operationen, Physiotherapie oder die Einnahme von Medikamenten.

Die Psyche kann eine entscheidende Rolle spielen

Wichtig zu wissen ist, dass anhaltender Drehschwindel oftmals psychische Gründe haben kann. Auch wenn sich dies für den Betroffenen zunächst sprichwörtlich unglaublich anhört, können psychische Beeinträchtigungen tatsächlich zu Dauerschwindel und dessen unliebsamen Begleiterscheinungen führen. Deutlich wird dies spätestens dann, wenn man als Betroffener unzählige Untersuchungen und wahre Ärzte-Odysseen hinter sich gebracht hat, ohne jedoch eine fundierte Diagnose erhalten zu haben. Wenn also körperliche Ursachen für anhaltenden Drehschwindel ausgeschlossen werden können, bleibt dem Betroffenen in der Regel nichts anderes übrig, als die Psyche für die unangenehmen Schwindelattacken verantwortlich zu machen. In diesen Fällen sollte der Betroffene einen Psychiater aufsuchen und aufgeschlossen für eine Verhaltens- oder Gesprächstherapie bei einem Psychologen sein. Sollte der dauerhafte Drehschwindel wirklich psychische Ursachen haben, braucht der Betroffene auf jeden Fall mehr Geduld, als wenn der Schwindel körperliche Gründe hat, die sich beispielsweise medikamentös oder operativ beheben lassen.

Entzündungen des Gleichgewichtsnervs

Bei Entzündungen des Gleichgewichtsnervs oder der Erkrankung Morbus Menière können Antivertiginosa eingesetzt werden, um zumindest Begleiterscheinungen des Dauerschwindels, wie beispielsweise Übelkeit und Erbrechen zu lindern. Natürlich lassen sich hierdurch nur die Symptome abschwächen, die Ursachen der Schwindelanfälle beheben sie jedoch nicht. Bei den meisten Schwindel-Patienten eignen sich Antivertiginosa übrigens nicht zur Dauerbehandlung.

Medikamente gegen Migräne

Auch eine vestibuläre Migräne kann hinter dauerhaften Schwindelattacken stecken. In diesem Fall sind Medikamente gegen Migräneanfälle und zur Vorbeugung von Migräne das erste Mittel der Wahl. Um solchen unangenehmen Migräneattacken vorzubeugen, eignen sich insbesondere Betablocker, die vom Patienten etwa ein halbes Jahr lang eingenommen werden müssen. Ab diesem Zeitraum merken Patienten in der Regel, dass die Migräneattacken seltener oder zumindest abgeschwächter auftreten.

Physiotherapeutische Behandlungsformen

Dauerhafter Drehschwindel kann durch Einschränkungen der Halswirbelsäule entstehen. In diesem Fall können physiotherapeutische Maßnahmen dem Betroffenen Linderung verschaffen. Auch bei einem entzündeten Gleichgewichtsnerv als Ursache für den anhaltenden Drehschwindel bieten sich begleitend krankengymnastische Übungen an. Hierdurch erfährt der Betroffene vielfach eine deutliche Besserung der Symptome. Ziel dieser krankengymnastischen Übungen ist es, die Reaktionen des Gleichgewichtsorgans zu verbessern. Dies geschieht durch künstlich herbeigeführte Haltungsunsicherheiten, die entsprechende Korrekturbewegungen durch den Patienten erfordern.

Operative Eingriffe

Sollten Schwindelattacken über viele Jahre hinweg zum dauerhaften Begleiter werden und ist gleichzeitig auch noch die Hörfähigkeit des Patienten eingeschränkt, kann ein operativer Eingriff in Betracht gezogen werden. Beispielsweise kann bei der Operation das betroffene Gleichgewichtsorgan entfernt werden. Jedoch haben viele Erkrankungen, die mit Schwindelattacken verbunden sind, eine gute Prognose und lassen sich auch ohne Operation heilen oder zumindest lindern, sodass ein operativer Eingriff wirklich das letzte Mittel der Wahl darstellt.

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Eine vestibuläre Migräne als Ursache für Schwindelattacken

Die vestibuläre Migräne ist die wichtigste Differenzialdiagnose zum Morbus Menière. Bei einer vestibulären Migräne treten Schwindelattacken häufig in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen auf. Diese Migräneattacken können von mehreren Minuten bis zu einer halben Stunde dauern. Nach Abklingen der Akutphase gesellen sich weitere Symptome wie halbseitige Kopfschmerzen, eine erhöhte Lärm- und Lichtempfindlichkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Rückzugstendenzen sowie eine allgemeine Verschlechterung bei körperlicher Belastung hinzu. Die Schwindelsymptomatik kann bei einer vestibulären Migräne nur zu Beginn oder auch während der gesamten Attacke andauern. Welche Symptome im Einzelfall vorkommen, ist individuell sehr unterschiedlich und kann von einem starken Drehschwindel vor Beginn der Kopfschmerzen bis hin zu einem dauerhaften Schwindel während der gesamten Attacke reichen.

Eine vestibuläre Migräne ist eine recht häufige Erkrankung

Eine vestibuläre Migräne ist heutzutage eine recht häufige Erkrankung und macht in spezialisierten Notfallambulanzen einen Anteil von bis zu zehn Prozent der Patienten aus. Die Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal im Leben unter einer vestibulären Migräne zu leiden, liegt immerhin bei einem Prozent. Sollten zu den genannten Symptomen noch weitere Begleiterscheinungen hinzukommen, wie eine verwaschene und undeutliche Sprache sowie Schluckbeschwerden, sprechen Mediziner von einer Basilarismigräne.

Therapiemöglichkeiten bei einer vestibulären Migräne

Die Behandlung einer vestibuläre Migräne erfolgt wie bei anderen Formen der Migräne auch. Sollten mehr als drei Attacken monatlich auftreten oder die einzelnen Attacken jeweils sehr lange andauern, kann die Gabe von medikamentösen Prophylaxemitteln sinnvoll sein. Dies sollte natürlich in Absprache mit dem behandelnden Neurologen geschehen. Ebenso sehr positiv beeinflussen können eine Migräne regelmäßige körperliche Bewegung sowie der Abbau bzw. die Vermeidung von negativem Stress.

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Dienstag, 29. Dezember 2015

Was tun bei Schwindelgefühl – Hausmittel?

Hinter Schwindelattacken können ernsthafte Erkrankungen stecken. Darauf muss an dieser Stelle gleich hingewiesen werden. Es gibt jedoch auf der anderen Seite auch genug harmlose Gründe für das Auftreten von Schwindelgefühlen. Sollte man öfter unter Schwindelattacken leiden, dann bleibt einem nichts anderes übrig, als den Weg zum Arzt anzutreten. Anhand verschiedener Untersuchungen wird der Arzt herausfinden können, ob den Schwindelattacken eine ernsthafte Erkrankung zugrunde liegt. Sollte dies nicht der Fall sein, dann bleibt einem letztlich nichts anderes übrig, als sich mit mehr oder weniger häufig auftretenden Schwindelattacken bestmöglich zu arrangieren. Ein Trost an dieser Stelle: Auch gegen Schwindel gibt es gesunde und altbewährte Hausmittel, mit denen sich Schwindelattacken behandeln und bekämpfen lassen.

Regelmäßige Bewegung härtet ab – auch gegen Schwindelattacken

Als ein sehr probates Hausmittel gegen Schwindelgefühle, das allerdings mit einer gewissen Anstrengung verbunden ist, hat sich regelmäßige Bewegung bzw. Sport erwiesen. Keine Sorge, hierbei muss man nicht zu einer wahren Sportskanone werden oder an einem Marathon teilnehmen. Es reicht bereits aus, regelmäßige Bewegung in den Alltag einzubauen. Längere Spaziergänge oder kleine Fahrradtouren genügen bereits, um den Körper abzuhärten, sodass Schwindelattacken auf mittelfristige Sicht deutlich nachlassen können.

Im Akutfall: Hinsetzen oder hinlegen

Befällt einen akut eine heftige Schwindelattacke, sollte man sich sofort hinlegen und die Beine hochlagern, bis die Schwindelattacke vorüber ist. Sollte das Schwindelgefühl nur mäßig ausgeprägt sein, kann es bereits genügen, sich einfach hinzusetzen und bewusst zu entspannen. Nach kurzer Zeit wird die Schwindelattacke dann sicherlich vorbei sein.

Auf den Zuckerhaushalt achten

Vor allem wenn Unterzucker der Grund für die Schwindelgefühle sein sollte, ist es natürlich ratsam, etwas Nahrung oder Flüssigkeit zu sich zu nehmen, in der Zucker enthalten ist, sodass das Zuckergleichgewicht im Körper wieder in ein vernünftiges Maß gerät.

Abwarten und Tee trinken – Teil 1

Täglich ein bis zwei Tassen Melissentee können wahre Wunder wirken, wenn es um Hausmittel gegen Schwindelgefühle geht. Hierzu wird ein Esslöffel Melissenblätter mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen. Dieses Getränk dann etwa fünf Minuten lang ziehen lassen, abseihen und abgekühlt in kleinen Schlucken trinken.

Abwarten und Tee trinken – Teil 2

Ein Tee mit einer Mischung zu gleichen Teilen aus Frauenmantelkraut, Schafgarbe, Gartenraute und Schwindelwurz kann sich als Hausmittel gegen Schwindelgefühle bewähren. Pro Tag sollte man hiervon ein bis zwei Tassen trinken.

Ein Glas kaltes Wasser für Notfälle

Bei akutem Schwindel können ein Glas kaltes Wasser und ein feuchter, kalter Waschlappen auf der Stirn Abhilfe schaffen.

Wechselduschen regen den Kreislauf an

Auch Wechselduschen werden gerne als wirkungsvolles Mittel gegen immer wiederkehrende Schwindelgefühle genannt. Auch in diesem Fall wird sich ein positiver Effekt eher mittelfristig einstellen. Wichtig ist es, diese Wechselduschen konsequent täglich anzuwenden, bis die Schwindelattacken weniger häufig auftreten.

Auf die richtige Atmung kommt es an

Schwindelattacken können sich wie dunkle Wolken am Himmel verziehen, wenn man drei Minuten lang tief und kräftig bis in den Bauchraum hinein durchatmet. Am besten nimmt man sich hierfür etwas Zeit und Ruhe und setzt sich auf einen Stuhl oder legt sich aufs Bett oder das Sofa.

Abwarten und Tee trinken – Teil 3

Langfristig gegen Schwindelgefühle kann ein Tee bestehend aus 30 Gramm echter Pfefferminze helfen. Diese 30 Gramm werden dann mit einem Liter kochendem Wasser übergossen. Anschließend lässt man das Getränk etwa zehn Minuten lang ziehen. Danach abseihen und täglich zwei bis drei Tassen davon trinken.

Fazit

Vor allem für den idiopathischen Schwindel, also für Schwindelattacken, für die Ärzte keine medizinische Erklärung finden, existieren probate Hausmittel. Natürlich wird nicht jedes dieser genannten Mittel bei jedem Menschen gleich wirken. Daher kann es nicht schaden, alle genannten Tipps einmal auszuprobieren. Sicherlich findet man früher oder später genau das Hausmittel, das einem selbst bestens gegen lästige und unangenehme Schwindelattacken helfen wird.

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Donnerstag, 24. Dezember 2015

Wo kommen Schwindelanfälle her?

24Schwindel kann sich äußerst vielfältig äußern. Schwindelattacken können ganz plötzlich, ohne weitere Vorzeichen in Form eines Schwindelanfalls, häufig in Kombination mit Drehschwindel, auftreten. Diese Schwindelattacken sind für den Betroffenen natürlich sehr unangenehm und können unterschiedlich lang andauern. Ein Schwindelanfall kann somit von wenigen Sekunden bis zu einigen Stunden andauern, ehe das „Karussell im Kopf“ wieder zum Stillstand gerät. Häufig setzen die Attacken bei bestimmten Bewegungen, in bestimmten Situationen oder bei körperlichen Belastungen ein - je nach Ursache des Schwindels. Von einem Dauerschwindel spricht man, wenn die Schwindelzustände über mehrere Tage oder sogar Monate durchgehend anhalten. Unter einem chronischen Schwindel ist hingegen zu verstehen, wenn sich Schwindelgefühle zu einem permanenten Begleiter entwickeln. Die jeweiligen Schwindelmuster können bereits in einigen Fällen Hinweise auf die mögliche Ursache geben. Jedoch sei an dieser Stelle gesagt, dass nicht jedes Krankheitsbild mit nur einer typischen Schwindelform verbunden ist. So können sich die Symptome überschneiden und individuell ganz unterschiedlich ausfallen.

Verschiedene Formen von Schwindel

Je nach Form der Beschwerden lassen sich Schwindelgefühle in verschiedene Arten unterscheiden:
  • Beim Attacken-Drehschwindel handelt es sich um plötzlich einsetzende und heftige Schwindelattacken, die wenige Sekunden oder einige Minuten andauern können. Ein starkes Drehgefühl, bei dem man das Gefühl hat, sprichwörtlich den Boden unter den Füßen zu verlieren, sowie in manchen Fällen Übelkeit sind typische Begleiterscheinungen bei dieser Form des Schwindels.
  • Ähnliche Symptome wie der Attacken-Drehschwindel bringt auch ein anhaltender Drehschwindel mit sich. Wie es der Name vermuten lässt, können die Schwindelattacken in diesem Fall einige Stunden oder auch mehrere Tage lang anhalten. Zu den Begleiterscheinungen dieser Form des Schwindels gehören Übelkeit, Erbrechen und Augenzittern.
  • Der Lagerungsschwindel lässt sich in der Regel durch das seitliche Neigen des Kopfes hervorrufen. Übrigens handelt es sich bei dieser Form des Schwindels bei Erwachsenen um die häufigste Schwindelart.
  • Der Schwankschwindel letztlich ist verbunden mit Unsicherheiten beim Gehen und Stehen. Eher selten sind bei dieser Form des Schwindels hingegen Übelkeit und Erbrechen.

Dem Grund für den Schwindel auf die Spur kommen

Nicht immer ist es leider möglich, die Ursache für die auftretenden Schwindelattacken auszumachen und sie einer bestimmten Krankheit zuzuordnen. So existieren durchaus Patienten, bei denen keine physiologischen Gründe für das Auftreten der unangenehmen Schwindelattacken gefunden werden können. In diesen Fällen bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als zu lernen, mit auftretenden Schwindelattacken bestmöglich umzugehen und verschiedene Tipps und Tricks bei Schwindelgefühlen zu beherzigen und auszuprobieren. In anderen Fällen können ernsthafte Erkrankungen hinter regelmäßig auftretenden Schwindelattacken stehen. Um die Ursachen im Einzelnen herauszufinden, ist der Weg zum Arzt somit unumgänglich. Zuallererst sollte man den Hausarzt aufsuchen, der eine erste Diagnose stellen und den Betroffenen gegebenenfalls an verschiedene Fachärzte überweisen kann. Erst wenn keine körperlichen Ursachen für das Auftreten der Schwindelattacken gefunden werden können, ist von einem idiopathischen Schwindel zu sprechen, Schwindelgefühlen also, für die keine biologische Erklärung gefunden werden kann.

Wo kommen Schwindelanfälle her und welche Gründe können Schwindelattacken haben?

Auf die Frage „Wo kommen Schwindelanfälle her“, kann es also verschiedene Antworten geben. Schwindel kann unter Umständen ein Vorzeichen einer ernsthaften Erkrankung, wie beispielsweise einem Schlaganfall, sein. Für regelmäßige Schwindelattacken können aber auch banale Gründe verantwortlich sein, wie beispielsweise eine leichte Dehydration (d.h. man hat zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen) des Körpers. Auch stärkere Erkältungen können mit Schwindelgefühlen einhergehen. Die Medizin weiß heute, dass sich 90 Prozent aller Schwindelprobleme allein durch eine gründliche Untersuchung durch einen Arzt klären lassen.

Wetterfühligkeit als mögliche Ursache für Schwindel

Manche Menschen verkraften einen schnellen Temperaturwechsel nicht. Schlägt das Wetter von einem auf den nächsten Tag von heiß auf kalt oder von trocken auf feucht um, quittieren das empfindlichste Rezeptoren im Körper eines wetterfühligen Menschen mit unangenehmen Symptomen, wie beispielsweise Schwindelgefühlen. Warum dem einen Menschen ein Temperaturwechsel nichts ausmacht und der andere in diesen Fällen unter starken Schwindelattacken zu leiden hat, konnten Ärzte und Wissenschaftler bisher nicht herausfinden. Abhilfe gegen Wetterfühligkeit in Verbindung mit Schwindelattacken können beispielsweise Wechselduschen und regelmäßige Spaziergänge und Bewegung an der frischen Luft – bei Wind und Wetter zur Abhärtung des Kreislaufsystems – verschaffen.

Unterzucker als möglicher Grund für Schwindelattacken

Leidet man unter Unterzucker, kann dies der Körper mit Kopfschmerzen, innerer Unruhe und Schwindelgefühlen quittieren. In diesen Fällen ist es ratsam, möglichst schnell ein süßes Getränk oder eine Süßspeise zu sich zu nehmen. Unterzucker ist übrigens kein Phänomen, unter dem nur Diabetiker zu leiden haben. Unterzucker kann bereits auftreten, wenn man wenig geschlafen und morgens auf sein gewohntes Frühstück verzichtet hat. Insbesondere wenn die Neigung zu Unterzucker besteht, sollte man den Tag stets mit einem reichhaltigen Frühstück beginnen, um den Blutzucker gleich am Morgen in Schwung zu bringen.

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Samstag, 24. Januar 2015

Weniger Elektrosmog für ein gesundes Leben

In einer modernen, technisierten Gesellschaft stellt der Elektrosmog ein großes Problem dar, dass immer weiter zunimmt. Im Gegensatz zu geopathischen sind elektromagnetische Belastungen vom Menschen selbst verursacht. Unter Geopathie versteht man energetische Störungen, die durch unterirdisch verlaufende Wasseradern oder Erdstrahlen (Kreuzungspunkte von Globalgittern und Curry Gittern) entstehen können. Was zählt zu Elektrosmog? Einfach ausgedrückt gehört alles dazu, was mit Strom oder Strahlung zu tun hat. Angefangen von nicht abgeschirmten elektrischen Leitungen in der Wand über WLAN-Router, Handys und schnurlose DECT-Telefone bis zur Mikrowelle und anderen Küchengeräten gibt es im Haushalt viele Quellen elektromagnetischer Strahlung. Aber auch außerhalb der eigenen vier ...weiterlesen»



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Montag, 28. Juli 2014

Bipolare Störungen und Schizophrenie – die neuen Volkskrankheiten?

Bipolare Störungen bedeuten für Betroffene ebenso wie für Angehörige in allen Fällen Einschnitte hinsichtlich der Lebensqualität, zumindest, wenn diese unbehandelt bleiben. Zudem ist in einigen Fällen eine Neustrukturierung des Alltags sinnvoll oder notwendig. Bipolare Störungen gehören zunächst einmal in die Hände eines erfahrenen Neurologen bzw. Psychiaters. Unter Umständen ist eine medikamentöse Therapie notwendig, um die typischen Nebenwirkungen, die mit einer Bipolaren Störung einhergehen, einzudämmen. Diese beschränken sich nicht nur auf den kognitiven, also geistigen Bereich, sondern erstrecken sich auch auf den Körper. So sind physische Symptome, wie etwa Scheißausbrüche, Herzrasen oder Atemnot keine Seltenheit bei Personen, die unter Schizophrenie oder ...weiterlesen»



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Mittwoch, 23. April 2014

Wie werden Depressionen behandelt?

Lange Zeit hat man die typischen Symptome einer depressiven Erkrankung wie psychische Niedergeschlagenheit nicht als Erkrankung per se ernst genommen. Das hat sich erst in den vergangenen Jahren nicht zuletzt deshalb geändert, weil die betroffenen Patienten auch eher bereit sind, über ihr Leiden zu sprechen. Depressionen gelten in der Psychiatrie als affektive Störung. Grundsätzlich wird zwischen einer depressiven Episode, welche die Patienten zeitweilig heimsucht und einer wiederkehrenden depressiven Störung unterschieden. Betroffen sind – zumindest von einer zeitweiligen depressiven Episode – allein in Deutschland Millionen von Menschen – Tendenz steigend. Welche Therapieformen gibt es? Obwohl es sich bei Depressionen um ein ...weiterlesen»



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Montag, 14. April 2014

Hilft Kaffee wirklich gegen ständige Müdigkeit?

Viele Menschen möchten auf die Tasse Kaffee am Morgen nicht verzichten. Doch was macht den Kaffee so anziehend für sie und was können Kaffeeneulinge von erfahrenen Kaffeeliebhabern lernen? Kaffee bei häufiger Müdigkeit einsetzen Wer häufig müde und abgekämpft ist, der kann Kaffee als Wachmacher einsetzen. Das im Heißgetränk enthaltene Koffein bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt sich positiv auf die Grundstimmung aus. Auf diese Weise können kleinere Leistungstiefs, wie zum Beispiel nach der Frühstücks- oder nach der Mittagspause, überwunden werden. Cola, Energydrinks, bestimmte Teesorten und manche Schokoladesorten, die ebenfalls Koffein enthalten, besitzen denselben Effekt und können für die Belebung ...weiterlesen»



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Dienstag, 19. November 2013

Medikamente günstig online kaufen

Die internetapotheke4you.de bietet zahlreiche Medikamente zu günstigen Preisen und verschickt schnell und unkompliziert Medizin für unterschiedlichste Problembereiche. Es lassen sich im Internet ganz einfach Medikamente bestellen, für deren Besorgung ansonsten der Gang zur Apotheke notwendig wäre. Wer krank ist und sich schonen möchte, der kann hier aufatmen, denn er muss das Haus nun nicht verlassen, um sich Medizin zu kaufen. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig mit DHL, und die Internetapotheke, die zu den bekanntesten und beliebtesten Internetversandhandeln für Medikamente gehört, kann auf viele zufriedene Kunden stolz sein. Allerdings gibt es in der ia4u, wie die Seite auch genannt wird, ...weiterlesen»



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Sonntag, 3. November 2013

Die Irrwege der Psyche

Psychische Erkrankungen sind weiter verbreitet, als viele Menschen glauben. Tendenziell gibt es hier nicht allzu viele völlig unterschiedliche Krankheiten an sich, jedoch oft sehr unterschiedliche Symptome. Zudem kommt zu einem psychischen Problem oft auch ein anderes, da sich die Erkrankungen gegenseitig auslösen oder beeinflussen können. Zwei Erkrankungen sind beispielsweise die Schizophrenie und die bipolare Störung, die gerade früher auch als manisch-depressive Störung bekannt war. Diese psychischen Probleme haben gemeinsam, dass sie den Alltag der Betroffenen oft so sehr beeinträchtigen, dass er nicht mehr wie zuvor bewältigt werden kann, sondern Hilfe definitiv notwendig wird. Es ist für die Betroffenen, die ihre ...weiterlesen»



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Freitag, 11. Oktober 2013

Die Berge – majestätisch und kraftspendend

Wenn der Alltag immer stressiger wird und die Freizeit knapp ist, dann wird es langsam aber sicher wieder Zeit für richtige Entspannung. Raus aus dem Büro, rein in die Erholung! Wo lässt es sich schöner entspannen als in der freien Natur? Hier kann man Körper und Seele wieder in Einklang bringen. Am besten als entspannendes Ziel für den Urlaub oder auch mal nur für einen Tagesausflug sind wohl die Berge geeignet, denn sie schaffen es innerhalb kürzester Zeit, ein Gefühl von Ruhe und Frieden zu verbreiten. In den Bergen gibt es viel zu sehen und zu erleben, und so stellen ...weiterlesen»



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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Gingko und Ginseng als Hausmittel gegen Müdigkeit

Was ist der Unterschied zwischen Ginseng und Gingko? Diese Frage wird sich wohl zuerst stellen, wenn man diese beiden Hausmittel gegen Müdigkeit einmal näher betrachtet, die oft in Kombination eingenommen werden. Ginseng ist eine Staude, deren Wurzeln weiterverarbeitet werden, und Gingko ist ein Baum, dessen Blätter sich zu zahlreichen gesundheitsfördernden Präparaten verarbeiten lassen. Gingko verbessert die Hirndurchblutung und kann somit aktiv gegen Müdigkeit vorgehen. Mit Gingko fühlt man sich schnell wacher und fitter, und das auf eine ganz natürliche Weise, ohne Chemie. Es muss von Gingkopräparaten meist nicht sehr viel eingenommen werden, um eine gute Wirkung zu erzielen. In gleichem ...weiterlesen»



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Montag, 30. September 2013

Mit Burnout Prävention die Krankheit bekämpfen

Immer mehr Menschen leiden unter einem Burnout Burnout ist ein Thema, welches gerade in der heutigen Zeit immer wieder aufkeimt. Eigentlich gibt es die Krankheit schon viele Jahre. Doch war das Krankheitsbild in der Vergangenheit eines, von dem kein anderer erfahren sollte. Unter dem Burnout Syndrom zu leiden, für viele ein Tabuthema. Heute aber ist dieses ganz anders. Da auch immer mehr prominente Menschen sich dazu bekennen, dass sie „ausgebrannt“ sind, stehen auch die Normalpersonen eher zu ihren Problemen. Wege gegen Burnout Um sich gegen die Symptome zu wehren, muss der gesamte Lebensstil geändert werden. Burnout entsteht nicht von heute ...weiterlesen»



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